PISA ist eine international vergleichende Schulleistungsstudie, welche im Auftrag der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (
OECD) durchgeführt wird und die Fähigkeiten von 15-Jährigen erfasst. Die Erhebung PISA wird im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt. Ziel der Erhebung ist es, den verschiedenen Beteiligten (politische Entscheidungsträger, Schulbehörden, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler) Vergleichsdaten zu liefern, die es ermöglichen, den Kenntnis- und Fähigkeitsstand der Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf die Anforderungen der heutigen Gesellschaft einzuschätzen.
Internationale ZielvorgabenInternationale Zielvorgaben: Das Ziel des PISA-Programms besteht darin, den teilnehmenden OECD-Mitgliedsländern und Partnerländern Auskunft über die Leistungen der 15-jährigen Jugendlichen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften zu geben. Der erste Erhebungszyklus umfasste drei Erhebungen, die in den Jahren 2000, 2003 und 2006 stattfanden. Ein zweiter Erhebungszyklus beginnt mit PISA 2009.
Die Ergebnisse der PISA-Erhebungen dienen vorrangig der Bildung von drei Indikatoren: